Gemeinschaftspraxis  Warburger Straße

Warburger Str. 95, 33098 Paderborn

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Homöopathie

Als Begründer der klassischen Homöopathie gilt der 1799 in Meißen geborene Samuel Hahnemann.

Behandlungsprinzip ist die Idee "Gleiches mit Gleichem" zu behandeln und zu heilen.

Entwicklung der Homöopathie

In zahlreichen Selbstversuchen haben er und viele seiner Mitstreiter Substanzen in steigender Dosierung zu sich genommen und aufgeschrieben welche Symptome sie beim Menschen auslösen. Anschließend wurden die Beobachtungen zusammengefasst und das sogenannte Arzneimittelbild einer jeden Substanz entworfen. Im Falle einer Krankheit wird ein genauer Vergleich zwischen den Symptomen dieser Krankheit und dem Arzneimittelbild durchgeführt.

Das richtige Homöopathikum ist dann jene Arznei, welche die höchste Übereinstimmung zwischen Arzneimittelbild und Krankheitssymptomen zeigt. Voraussetzung ist allerdings die extrem hohe Verdünnung des Mittels, die man durch das sogenannte Potenzieren erreicht.

Zwei Arten
homöopathischer Behandlung

Die praktische Anwendung der Homöopathie ist grob in zwei Gruppen aufteilbar:

  • Bei akuten Erkrankungen -
    in der allgemeinärztlichen Behandlung

    Zum einen als Bestandteil der allgemeinärztlichen Behandlung. Hier werden homöopathische Mittel empfohlen und rezeptiert, die alternativ bei akuten Erkrankungen eingesetzt werden können. Dies sind in der Regel grippale Infekte, Wunden, etc.. Bei diesen Empfehlungen entstehen grundsätzlich keine Kosten für Sie.

  • Bei chronische Erkrankungen -
    mit homöopathischer Erstanamnese

    Die homöopathische Behandlung chronischer Erkrankungen dagegen ist wesentlich aufwändiger. Hierzu benutzt man die sogenannte homöopathische Erstanamnese.

    Anhand eines Fragebogens werden Ihnen zunächst zahlreiche Fragen zu früheren Erkrankungen und aktuellen körperlichen wie seelischen Befindlichkeiten gestellt. Besonderer Wert wird auf die vorhandenen Beschwerden gelegt.

    Im Rahmen der Erstanamnese erfragt und untersucht anschließend der Arzt weitere Gesichtspunkte und versucht sich ein möglichst klares Bild über Ihre gesamte Situation zu machen. Hierbei wird der ganze Mensch erfasst und berücksichtigt.

    In einem letzten Arbeitsschritt hat nun der Therapeut die Aufgabe die richtige Arznei zu finden. Dieses geschieht in der Regel nicht in Ihrer Anwesenheit, da es eine genaue Recherche in zahlreichen homöopatischen Büchern erfordert.

    Empfohlen wird die homöopathische Erstanamnese vor allem bei chronischen Erkrankungen - oft auch denen, die die Schulmedizin bereits aufgegeben hat.

Wirkung der Homöopathie

Die Homöopathie steht gerne im Mittelpunkt von Diskussionen und es wird gern behauptet, dass ihre Wirkung nur durch den Glauben an die Heilung entsteht. Wissenschaftlich beweisen lässt sich die Wirkung wirklich nicht, aber diese Art von Problemen gab es schon früher - wie war das noch mit der Erde und der Scheibe? Interessant ist allerdings die Tatsache der großen Behandlungserfolge bei Kindern und Tieren.

Fakt ist: Homöopatische Medizin ist nebenwirkungsfrei und es gilt "Wer heilt hat Recht"!

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